Storys zum Thema Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung
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Schleswig-Holstein: 42 Prozent der älteren Beschäftigten wollen früher in Rente
2 DokumentemehrBremen: 49 Prozent der älteren Beschäftigten wollen früher in Rente
2 DokumentemehrInfluenza-Höhepunkt wirklich erreicht?
Influenza-Höhepunkt wirklich erreicht? Jeder zehnte Arbeitnehmer ist krank Husten, Schniefen, Fieber – die Grippewelle hat die Region fest im Griff. Eine aktuelle Analyse der IKK Südwest unter ihren Versicherten im Saarland, in Rheinland-Pfalz und in Hessen belegt einen alarmierenden Anstieg der Influenza-Fälle in den letzten Wochen. Den Höhepunkt ...
Ein DokumentmehrKrankenstand in Baden-Württemberg ist 2024 konstant geblieben
Ein DokumentmehrKrankenstand in Hessen ist 2024 leicht gesunken
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Krankenstand in Rheinland-Pfalz ist 2024 leicht gesunken
Ein DokumentmehrKrankenstand in Niedersachsen ist 2024 leicht gesunken
Ein DokumentmehrKrankenstand in Sachsen-Anhalt ist 2024 leicht gesunken
Ein DokumentmehrKrankenstand in Bayern bleibt 2024 auf gleichem Niveau
Ein DokumentmehrKrankenstand in NRW ist 2024 leicht gesunken
Ein DokumentmehrHamburg: Krankenstand ist 2024 leicht gesunken
Der Krankenstand in Hamburg ist 2024 im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. DAK-versicherte Beschäftigte waren durchschnittlich an 18 Tagen krankgeschrieben, 2023 waren es noch 19 Tage. Einen Rückgang gab es vor allem bei den Atemwegsinfekten sowie bei den ...
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Krankenstand in Schleswig-Holstein ist 2024 leicht gesunken
Der Krankenstand in Schleswig-Holstein ist 2024 im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. DAK-versicherte Beschäftigte waren durchschnittlich an rund 20 Tagen krankgeschrieben, 2023 waren es 21 Tage. Einen Rückgang gab es vor allem bei den Atemwegsinfekten sowie bei ...
Ein DokumentmehrKrankenstand in Berlin 2024 gesunken
Ein DokumentmehrDAK-Studie zum Rekordkrankenstand: telefonische Krankschreibung + „Blaumachen“ ohne nachweisbare Auswirkungen; Treiber: elektronisches Meldeverfahren und Erkältungswellen
Eine neue DAK-Studie zeigt die Ursachen für den anhaltenden Rekordkrankenstand in Deutschland. Bei den Fehltagen gab es erstmals von 2021 auf 2022 einen ...
2 DokumentemehrMehr Kinderkrankentage ab 2024
Kinderkrankentage neu geregelt IKK Südwest informiert: Was Eltern 2024 wissen sollten Der hohe Krankenstand hält zum Jahreswechsel weiterhin an, auch viele Kinder sind davon betroffen. Neuregelungen bei den Kinderkrankentagen und dem Kinderkrankengeld bringen Eltern, die ihr Kind zu Hause betreuen müssen, ab sofort aber Erleichterungen – zum Beispiel durch die telefonische Krankschreibung. Aber ...
Ein DokumentmehrKinderkrankengeld unbürokratischer gestalten
Weniger Bürokratie bei Kinderkrankengeld IKK Südwest unterstützt Kinderärzte-Forderung Die IKK Südwest spricht sich für eine zeitgemäße und unbürokratischere Ausgestaltung der „Kindkrankregelung“, also beim Bezug von Krankengeld bei Erkrankung eines Kindes, aus. Überfüllte Kinderarztpraxen und der drohende Ärztemangel tragen aus Sicht der ...
Ein DokumentmehrElektronische Krankmeldung: Zahlen in der Region steigen
Immer mehr Krankmeldungen sind digital eAU sorgt für Entlastung bei Versicherten Die elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU) ist auf dem Vormarsch – das belegt eine aktuelle Auswertung der IKK Südwest. Ein Großteil der Arztpraxen übermittelt die Krankmeldung an die Krankenkasse mittlerweile auf digitalem Weg. Und auch Arbeitgeber nutzen ...
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Krankmeldungen mit neuem Höchststand
Krankmeldungen mit neuem Höchststand Gefahr der Überlastung verbliebener Beschäftigter Immer mehr Beschäftigte in der Region sind aktuell krankgeschrieben. Das zeigt eine Analyse der IKK Südwest unter ihren Versicherten in Rheinland-Pfalz, in Hessen und im Saarland. Ursächlich hierfür sind auch die steigenden Corona-Infektionen. Personalengpässe ...
Ein DokumentmehrR+V: Krankengeld – Attest für jeden Arbeitstag notwendig
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