Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu Syrien
Frankfurt (ots) - Die Frankfurter Rundschau schreibt zur Lage in Syrien: Eines muss man Wladimir Putin lassen. Mit Russlands Auftauchen auf dem syrischen Schlachtfeld hat er gleichzeitig einen großen Stein in die trüben politischen Wasser des Nahen und Mittleren Ostens geworfen. Von den Wellen bekommt jeder etwas ab. Alle Seiten sind dieser Tage dabei, ihre Verhandlungspositionen neu zu justieren. Erstmals wird der Iran ...