Mitteldeutsche Zeitung: zu Deutschland-Russland
Halle (ots) - Der deutsche Außenminister ist frustriert, weil er sowohl in der Bundesregierung als auch im westlichen Bündnis nicht durchdringt mit seinem Werben für eine schrittweise Entspannung des Verhältnisses zu Russland. Selbstverständlich ist die postwendende Relativierung seines Hauses nicht falsch, dass er fest auf dem Boden der gemeinsamen Beschlüsse steht. Richtig ist aber auch: Er hält diesen Boden ...