Ergebnis der Suchanfrage nach Augustin

Inhalte

Filtern
10000 Treffer
  • 05.07.2017 – 18:42

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Volvo und E-Mobilität

    Halle (ots) - Volvo legt sich wirtschaftlich bereits auf etwas fest, was die Politik gern vor sich herschiebt. Doch die Debatte etwa um die Luftqualität in den Innenstädten wird den Druck auf die ökologischen Aspekte der individuellen Mobilität erhöhen. Es ist nicht verkehrt, wenn man als Konzern schon an der Spitze der Bewegung steht. Das sichert künftige Absatzmärkte. Und es wird - politisch wie strukturell - ...

  • 05.07.2017 – 18:29

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung: zu G 20 und Weltwirtschaft

    Halle (ots) - G 20 sind nur sehr bedingt eine Gemeinschaft. Gemeinsamkeiten entdecken sie nur in Situationen, in denen der Bestand des globalen Wirtschaftssystems gefährdet ist. Ist dies nicht der Fall, dann agieren die G-20-Staaten als Wettbewerber um Anteile am globalen Wirtschaftswachstum. Dieser Kampf hat sich verschärft. Denn die Krise lebt weiter. Und sie äußert sich in einem eigenartigen Problem. Es gehört zu ...

  • 05.07.2017 – 10:38

    ARD Das Erste

    "Der Schweinehirt" wird ab heute für die ARD-Reihe "Sechs auf einen Streich" neu verfilmt / In den Hauptrollen spielen Margarita Broich, Emilio Sakraya, Jeanne Goursaud und Bernhard Schütz

    München (ots) - "Der Schweinehirt" wird unter Federführung des Rundfunks Berlin Brandenburg für die ARD-Märchenreihe "Sechs auf einen Streich" neu verfilmt. Für das Märchen von Hans Christian Andersen stehen von heute an u.a. Emilio Sakraya, Jeanne Goursaud, Margarita Broich und Bernhard Schütz vor der ...

  • 04.07.2017 – 19:02

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Braunkohle

    Halle (ots) - Nach der Wahl aber gibt es keine Ausrede mehr: Dann muss schnell die geplante Kommission zusammentreten, die Zukunftsstrategien für die Braunkohle-Reviere entwickeln soll. Es gilt, den Strukturwandel in der Lausitz, im Mitteldeutschen und im Rheinischen Revier zu beschleunigen und Perspektiven für diese Regionen zu formulieren. Wenn die Politik die Sache klug angeht, kann sie den Beschäftigten ...

  • 04.07.2017 – 19:01

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Verfassungsschutzbericht

    Halle (ots) - Was fehlt, sowohl im Verfassungsschutzbericht als auch in der politischen Debatte darüber, ist so oder so die Frage: Woher rührt die wachsende Radikalität? Zwar mag es für die Extremismen der verschiedenen Art nicht immer eine gemeinsame Ursache geben. Freilich leben alle Extremisten in diesem einen Land und sind dort in der Regel auch groß geworden. Außerdem werden zumindest islamistische Extremisten ...

  • 04.07.2017 – 18:58

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Unfall auf der A9

    Halle (ots) - Dass die Einsatzfahrzeuge offenbar Schwierigkeiten hatten, zum Unfallort zu gelangen, lag wohl daran, dass die Autofahrer auf der Seite der A 9, auf der der Unfall geschah, keine richtige Rettungsgasse bildeten. Wenn so etwas nicht klappt, hat das nichts mit Gaffen zu tun. Die Autofahrer im Stau sehen ja gar nicht, was da vor ihnen passiert ist. Hier helfen nur Aufklärung und auch mal eine Verkehrskontrolle ...

  • 30.06.2017 – 18:20

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung: zur Ehe für alle

    Halle (ots) - Denn die wichtigste Hoffnung, die sich nicht nur für gleichgeschlechtlich Lebende und Liebende aus dem neuen Gesetz ableiten lässt, ist die auf eine weitere Liberalisierung der Gesellschaft, was zugleich eine weitere Humanisierung bedeutet. Dies drückt sich durch nichts so deutlich aus wie die Art des Umgangs der Mehrheit mit dem Denken und Handeln von Minderheiten. Es ist im Falle der Ehe für alle ja ...

  • 30.06.2017 – 18:18

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Trump

    Halle (ots) - Donald Trump fehlt die charakterliche Eignung für eine Führungsaufgabe. Nie hätte er in die engere Auswahl für ein höheres Amt in der Politik kommen dürfen. Doch nun ist er Regierungschef des mächtigsten Landes der Welt. Seine permanenten, maßlosen Ausfälle überschreiten nicht nur alle Grenzen des guten Geschmacks. Sie relativieren auf dramatische Weise ungeschriebene gesellschaftliche Normen und untergraben die Basis jedes zivilisierten Miteinanders. ...

  • 30.06.2017 – 02:00

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung: Bauvorhaben Kommunen müssen lange auf Handwerker warten

    Halle (ots) - Volle Auftragsbücher der Handwerker und zugleich rückläufige Zahlen bei den Betrieben bringen Sachsen-Anhalts Kommunen in große Probleme. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Freitag-Ausgabe). Weil das Handwerksgeschäft brummt, bekommen Kommunen für ausgeschriebene Bauprojekte immer weniger Angebote und müssen länger auf ...

  • 29.06.2017 – 18:31

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung: zur EU-Rente

    Halle (ots) - Der Vorschlag der EU-Kommission zur Einführung eines europaweiten Altersvorsorge-Produkts ist ein erster Schritt, um den Binnenmarkt auch bei Finanzprodukten für Jedermann Wirklichkeit werden zu lassen. Ein größeres Angebot an Finanzdienstleistungen bedeutet für den Verbraucher mehr Auswahl und sinkende Preise. Viele Platzhirsche von Banken und Versicherungen dürften daran wenig Interesse haben. Den ...

  • 29.06.2017 – 18:29

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Erdogan

    Halle (ots) - Ein Auftrittsverbot könnte einen ungewünschten Nebeneffekt haben. Die Anhänger Erdogans werden erst recht überzeugt sein, dass ihrem Präsidenten nicht der notwendige Respekt entgegengebracht wird. Und Erdogan wird sich als Opfer des rechthaberischen Westens stilisieren. Er wird sagen, die Deutschen predigten Meinungsfreiheit und unterdrückten sie im eigenen Land. Diesen Triumph sollte die Bundesregierung ihm nicht gönnen. Soll er doch reden. Die ...

  • 29.06.2017 – 18:27

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Vorratsdatenspeicherung

    Halle (ots) - Dass die Sicherheitsbehörden zumindest für eine gewisse Zeit Zugriff haben wollen auf die Information, wer wann mit wem wie lange telefoniert, simst, und wie sich jemand im Internet bewegt - das ist gewiss nachvollziehbar. Nachvollziehbar ist aber ebenso, dass Bürger finden, der Zugriff auf diese Informationen stehe dem Staat grundsätzlich nicht zu. Auch bleibt es nicht bei der Vorratsdatenspeicherung. ...

  • 27.06.2017 – 18:52

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung: zu EU und Google

    Halle (ots) - Angesichts ihrer gigantischen Finanzkraft könnten Google und seine Muttergesellschaft Alphabet die Zahlung verschmerzen. Zudem ist damit zu rechnen, dass sie gegen den Brüsseler Zahlungsbescheid juristisch vorgehen. Wichtiger fast ist das politische Signal, das von Brüssel ausgeht: Europa will nicht nur freie, sondern auch faire Märkte. Dafür legt sich die EU auch mit den Großen der Wirtschaft an. ...

  • 27.06.2017 – 18:49

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung: zur Ehe für alle

    Halle (ots) - Wir haben uns sehr weit weg bewegt von den Gedanken, die die Väter und die vier Mütter des Grundgesetzes dazu bewegten in den Artikel 6 zu schreiben: "Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutz der staatlichen Ordnung". Niemand von ihnen dachte damals daran, dass auch gleichgeschlechtliche Paare unter staatlichem Schutz, unter Polizeischutz gewissermaßen, stehen sollten. Aber Paragrafen und ...

  • 26.06.2017 – 18:35

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Schulz

    Halle (ots) - Der Sinnzusammenhang, den Schulz herstellt, der hat im Wahlkampf nur dann etwas verloren, wenn er wirklich belegbar ist. Schulz hat einen taktischen Fehler begangen, er hat der Union einen Gefallen getan. Sie kennt kein anderes Thema mehr als die "Grenzüberschreitung" des SPD-Kanzlerkandidaten. Sie wird sich daran in den kommenden Wochen abarbeiten und von einer Diskussion über ihre Inhalte ablenken können. Schulz hat ohne Not die Keule des Populismus ...

  • 26.06.2017 – 18:33

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Altersarmut

    Halle (ots) - Das grundlegende Problem ist: Die Erwerbsbiografien sind erheblich brüchiger geworden - das Rentensystem geht aber im Wesentlichen immer noch von Menschen aus, die ein Leben lang ununterbrochen arbeiten und einzahlen. Diese Konstruktion kann nach 2030 für mehr Menschen zum Armutsrisiko werden, als man gemeinhin denkt. Da die größten Probleme aber nun einmal noch nicht in den nächsten zwei ...