Storys zum Thema Gesundheitsreform

Folgen
Keine Story zum Thema Gesundheitsreform mehr verpassen.
Filtern
  • 12.11.2010 – 20:50

    Westfalen-Blatt

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Krankenversicherung/Kopfpauschale/Gesundheitsreform

    Bielefeld (ots) - Vielleicht ist einfach zu viel los. Erst »Stuttgart 21« und dann auch noch der Castor-Transport - man kann schließlich nicht gegen alles zugleich sein. Auch Protest ist auf Dauer eine anstrengende Sache. Dennoch ist es erstaunlich, wie ungerührt die Republik die Gesundheitsreform zur Kenntnis nimmt. Dabei ist diese Reform von größter Bedeutung - ...

  • 11.11.2010 – 19:43

    Weser-Kurier

    Weser-Kurier: zum Arzneimittelsparpaket:

    Bremen (ots) - Ein erster Schritt in die richtige Richtung ist getan. Ohnehin sind sich Gesundheitsexperten darin einig, dass auch dieses Arzneimittelspargesetz den Pharmafirmen Schlupflöcher für ihre Preispolitik lassen wird. In der Wachstumsbranche Gesundheit wird Geld verdient - mit Arzneimitteln ohnehin. Über 30 Milliarden Euro haben die gesetzlichen Krankenkassen 2009 dafür ausgegeben, das ist mehr als für die ...

  • 10.11.2010 – 16:30

    Westdeutsche Allgemeine Zeitung

    WAZ: Gesundheitskarte: Kassen an Rhein und Ruhr wehren sich gegen Drohungen von Philipp Rösler

    Essen (ots) - Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) droht den Krankenkassen Geldstrafen an, falls sie nicht schnell die elektronische Gesundheitskarte einführen. Die Kassen an Rhein und Ruhr halten das für unverschämt.  "Die Einführung der Gesundheitskarte ist inzwischen eine unendliche Geschichte. Das liegt an allen Beteiligten. Wenn nun Herr Rösler ...

  • 29.10.2010 – 18:50

    Neue Ruhr Zeitung / Neue Rhein Zeitung

    NRZ: Essener Uni-Klinik-Chef: Organspende-Bereitschaft auf Kassenkarte vermerken

    Essen (ots) - Krankenversicherte soll sich entscheiden müssen, ob er für eine Organspende zur Verfügung steht oder nicht. Das sagte der Vorstandsvorsitzende des Essener Universitäts-Klinikums, Professor Eckhard Nagel, im NRZ-Gespräch. Die Krankenkassen könnten bei der Ausgabe der Versichertenkarten jedoch über das Thema aufklären und Zustimmung oder Ablehnung ...

  • 06.10.2010 – 16:43

    Neue Presse Hannover

    Neue Presse Hannover: Wirbel um Dignitas

    Hannover (ots) - In diesem Jahr haben sich bisher 18 Deutsche mit Hilfe des umstrittenen Schweizer Sterbehilfe-Vereins Dignitas (deutsche Sektion) das Leben genommen, berichtet die "Neue Presse" (Donnerstagsausgabe)aus Hannover vorab. 2009 waren es 32 Menschen gewesen, 2008 sogar 51. Vorsitzender Ludwig Minelli sagte der NP, er könne nicht erklären, warum die Zahlen "bisher etwas anders aussehen als im Vorjahr". Die ...

  • 28.09.2010 – 22:00

    Neue Osnabrücker Zeitung

    Neue OZ: Kommentar zu Gesundheitsreform

    Osnabrück (ots) - Die alten Frontstellungen Über Monate haben sich die Koalitionsparteien mit internem Streit selbst blockiert, nicht zuletzt in der Gesundheitspolitik. In diesen Wochen dagegen fasst die Regierung viele Beschlüsse und zeigt sich einig. Und so präsentiert Schwarz-Gelb endlich auch bei der Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung ein deutlicheres Profil. Dagegen formiert sich nun ein breiter ...

  • 22.09.2010 – 21:30

    Westfalen-Blatt

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Gesundheitsreform

    Bielefeld (ots) - »Die größte aller Torheiten ist, seine Gesundheit aufzuopfern, für was es auch sei, für Erwerb, für Beförderung, für Gelehrsamkeit, für Ruhm, geschweige für Wolllust und flüchtige Genüsse: Vielmehr soll man ihr alles nachsetzen.« Diese Worte des Philosophen Arthur Schopenhauer, der vor 150 Jahren starb, besagen auch, dass ein jeder etwas ...

  • 22.09.2010 – 21:10

    BERLINER MORGENPOST

    BERLINER MORGENPOST: Röslers Reform ist besser als ihr Ruf

    Berlin (ots) - Klar, jetzt kann man wieder auf den Gesundheitsminister draufhauen. Von links, von rechts, von oben, von unten. Immer feste druff. Jeder hat schließlich was zu meckern am neuen Gesundheitsreförmchen, sogar die eigenen Leute. Zu zimperlich, zu ungerecht, zu arbeitnehmerfeindlich, zu arbeitgeberfeindlich, zu ärztefreundlich, zu bürokratisch, zu, zu, zu. Stimmt wahrscheinlich alles. Und genau darum liegt ...

  • 22.09.2010 – 19:58

    Weser-Kurier

    Weser-Kurier: Der Weser-Kurier (Bremen) zur Gesundheitsreform

    Bremen (ots) - Dass der "mündige Patient" es nun richten soll, dass Transparenz ins System kommt und durch Kontrolle der Arztrechnung ungerechtfertigte Kosten verhindert werden, ist nicht viel mehr als eine Träumerei des Ministers. Medizinisch Notwendiges von überflüssigen Untersuchungen zu unterscheiden, ist den meisten Menschen gar nicht möglich. Zudem wird das Kassendefizit so getilgt, dass diese in den nächsten ...

  • 15.09.2010 – 00:00

    Rheinische Post

    Rheinische Post: Rösler: Krankenkassen brauchen 2011 keine Zusatzbeiträge

    Düsseldorf (ots) - Gesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) hat angekündigt, dass die Krankenkassen 2011 voraussichtlich keine Zusatzbeiträge benötigen. "Dank des geplanten ausbalancierten Reformpakets wird der durchschnittliche Zusatzbeitrag 2011 voraussichtlich bei null Euro liegen können", sagte Rösler der "Rheinischen Post" (Mittwochausgabe). Damit wird die ...

  • 14.09.2010 – 20:20

    Rheinische Post

    Rheinische Post: Pillen mit teurer Nebenwirkung

    Düsseldorf (ots) - Die Preisunterschiede zwischen Arzneimitteln in Deutschland und Schweden sind so gigantisch, dass sie nur eine Analyse zulassen: Die Deutschen kurieren sich mit völlig überteuerten Medikamenten. Bislang war dies eine Vermutung, für die es viele Einzelbeispiele als Belege gab. Mit dem Arzneiverordungsreport wurden die Unterschiede erstmals systematisch aufgelistet. Das war überfällig. Mit seinem ...

  • 14.09.2010 – 19:49

    Westfalen-Blatt

    Westfalen-Blatt: Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) zum Thema Arzneipreise:

    Bielefeld (ots) - Die Deutschen werden seit Jahren beim Kauf von Pillen und Pasten abgezockt. Der gestern vorgelegte Arzneimittelreport und das vielstimmige Begleitkonzert lassen nur diesen einen Schluss zu. Alle beklagen, dass bei uns für fast jedes Medikament mehr bezahlt wird als in vielen anderen wohlhabenden Ländern rundum. Es mag sein, dass Medizin im Land der ...

  • 02.09.2010 – 17:52

    Weser-Kurier

    Weser-Kurier: Gesundheitsweiser Glaeske: Arzneikosten niemals in Griff zu bekommen

    Bremen (ots) - Der Arzneimittelexperte und Gesundheitsweise Gerd Glaeske hat die Bemühungen der Bundesregierung, die Arzneimittelkosten einzudämmen, als aussichtslos bezeichnet. "Die Pharmafirmen haben ganze Abteilungen, die sich nur damit beschäftigen, Lücken im Gesetz zu finden, durch die sie um die Preishürden herumkommen. Die Phantasie der Branche ist da ...

  • 23.08.2010 – 19:39

    Neue Presse Hannover

    Neue Presse Hannover: Kommentar zu Steinmeier/Nierenspende

    Hannover (ots) - Nein, eigentlich geht es niemanden etwas an, wenn Frank-Walter Steinmeier seiner Ehefrau eine seiner Nieren spendet. Man könnte diese Nachricht irgendwie sympathisch - oder gar romantisch - finden, den beiden viel Glück und ihren Ärzten viel Erfolg wünschen und sich dann anderen Themen widmen. Dennoch wird diese private Entscheidung zu einem Politikum. Nicht deswegen, weil Steinmeier eben ein ...

  • 21.07.2010 – 17:48

    Rhein-Neckar-Zeitung

    RNZ: Nur ein Pflaster

    Heidelberg (ots) - Von Klaus Welzel Der Protest ist 20 Jahre alt. Und er hat den immer gleichen Kern: Die Ärzte verdienen zu wenig. Der Beruf wird immer unlukrativer, letztlich leidet der Patient, weil der Arzt ihn nicht für ein paar Cent behandeln kann. Was richtig ist: Der Gesetzgeber bestimmt im Verbund mit Kassen und Ärztevertretern(!), welche Leistungen wie hoch honoriert werden. Hausbesuche werden nach diesem Reglement in der Tat lausig bezahlt. Auch ...

  • 06.07.2010 – 22:16

    Ostsee-Zeitung

    Ostsee-Zeitung: OSTSEE-ZEITUNG (Rostock) zur Reform der Krankenkassenbeiträge

    Rostock (ots) - Operation gelungen, Patient gerettet, aber noch lange nicht gesund. So lässt sich der jetzt gefundene Kompromiss zur Finanzreform im Gesundheitswesen zusammenfassen. Wenn keine neue internationale Finanz- oder Wirtschaftskrise dazwischenkommt, dürfte das drohende Finanz-Desaster der gesetzlichen Krankenversicherung im kommenden Jahr erst einmal ...

  • 06.07.2010 – 21:39

    Lausitzer Rundschau

    Lausitzer Rundschau: Bundesregierung einigt sich auf Gesundheitsreform

    Cottbus (ots) - Die volle Last der Kostensteigerungen im Gesundheitswesen werden die Versicherten künftig allein schultern müssen. Das ist das Fazit der jüngsten Regierungsbeschlüsse zur Weiterentwicklung des gesetzlichen Kassensystems. Die Koalition hat einen Mechanismus ersonnen, der das Interesse von Wirtschaft und Krankenkassen an einer zumindest moderaten ...

  • 04.07.2010 – 20:24

    BERLINER MORGENPOST

    BERLINER MORGENPOST: Kommentar zur Gesundheitspolitik der Regierung

    Berlin (ots) - So dürfte sich kaum ein Wähler schwarz-gelbe Gesundheitspolitik vorgestellt haben. Wenn nicht noch ein Wunder geschieht, wird die Regierungskoalition in dieser Woche eine Reform festklopfen, die in keiner Weise Gestaltungswillen und Zukunftstauglichkeit erkennen lässt. Die im Koalitionsvertrag versprochene Entkoppelung der Kassenbeiträge von den Lohnnebenkosten? Kein Thema mehr. Mehr netto vom Brutto? ...

  • 02.07.2010 – 17:44

    Neue Ruhr Zeitung / Neue Rhein Zeitung

    NRZ: Schwarz-Gelb bittet Versicherte zur Kasse Manfred Lachniet, Neue Ruhr Zeiung

    Essen (ots) - Hatte die schwarz-gelbe Koalition nicht davon geredet, dass die Menschen "mehr Netto vom Brutto" behalten sollen? War es nicht FDP-Gesundheitsminister Rösler, der die Kosten in den Griff bekommen wollte - damit am Ende die Versicherten profitieren? Wurde nicht über Monate hinweg eine neue Gesundheitspolitik diskutiert und lamentiert? Am Ende, so wird ...

  • 08.06.2010 – 19:31

    Weser-Kurier

    Weser-Kurier: Neuer Chef will Unabhängigkeit des IQWiG wahren

    Bremen (ots) - Der neue Leiter des Kölner Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), Jürgen Windeler, will das Institut "zu einer festen Institution im Gesundheitswesen" machen. Außerdem möchte er die zuletzt starke Fokussierung auf den Sektor Arzneimittel relativieren. "Das Institut leistet viel mehr", sagte er im Interview mit dem Bremer "Weser-Kurier" (Mittwoch-Ausgabe). Windeler, ...