Storys aus Bielefeld

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  • 08.04.2019 – 21:00

    Westfalen-Blatt

    Westfalen-Blatt: Kommentar zu Peter Altmaier

    Bielefeld (ots) - Auch »junge Wilde« sind irgendwann reif für die Rente. Bei Peter Altmaier (60) ist der Zeitpunkt möglicherweise bald gekommen - es sei denn, nach der Europawahl wäre ein Posten für ihn in Brüssel frei. Als »junger Wilder« galt der Politiker in der CDU in der zweiten Hälfte der neunziger Jahre. Verglichen mit den Weggenossen - Ronald Pofalla, Norbert Röttgen, Eckart von Klaeden, Hermann Gröhe ...

  • 08.04.2019 – 21:00

    Westfalen-Blatt

    Westfalen-Blatt: Kommentar zur Antibiotika-Warnung

    Bielefeld (ots) - Über die Risiken von Antibiotika aus der Fluor-Chinolon-Gruppe wird schon seit Jahren diskutiert. So wirksam diese Medikamente bei einer Reihe von entzündlichen Erkrankungen sind, so gravierend können die Nebenwirkungen ausfallen. Gerissene Sehnen oder Nervenschäden sind dokumentiert - wenn auch in Einzelfällen. Die Warnung des Bundesamts für Arzneimittel und Medizinprodukte kommt also alles andere ...

  • 07.04.2019 – 21:00

    Westfalen-Blatt

    Westfalen-Blatt: Kommentar zu bezahlbarem Wohnraum

    Bielefeld (ots) - Explodierende Mieten, schwindelerregend hohe Immobilienpreise: Die eigenen vier Wände - ob zur Miete oder zum Kauf - werden für immer mehr Menschen zum Luxusgut. Die Kosten für das Zuhause steigen vielerorts deutlich schneller als die Löhne. Immer öfter müssen Menschen mehr als 30 Prozent ihres Nettoeinkommens für die Miete ausgeben - und reißen damit die von Experten definierte kritische Grenze. ...

  • 07.04.2019 – 21:00

    Westfalen-Blatt

    Westfalen-Blatt: Kommentar zur geringen Getreideernte

    Bielefeld (ots) - Es fehlen 30 Millionen Tonnen Getreide: Noch vor einem Jahrhundert hätte das Hungersnöte in den betroffenen Regionen nach sich gezogen. Heutzutage sichern globaler Handel und eine hoch technisierte Landwirtschaft die Versorgung selbst in Dürrejahren. Das ist ein Fortschritt, für den der moderne Mensch dankbar sein sollte. Doch es gibt ein Problem: Je mehr Menschen in wirtschaftlich weit entwickelten ...

  • 05.04.2019 – 21:00

    Westfalen-Blatt

    Westfalen-Blatt: zum Strafmaß für Kinderpornobesitz

    Bielefeld (ots) - Drei Monate Haft - das ist die Mindeststrafe für jemanden, der Kinderpornos besitzt. Zwölf Monate Haft - das ist die Mindeststrafe für jemanden, der in eine Privatwohnung einbricht. Stimmt da das Verhältnis noch? Polizisten, die sich überlastet fühlen, priorisieren ihre Arbeit. Dabei können sie angesichts des Strafgesetzbuchs zu dem Schluss kommen, dass die Verfolgung eines Einbrechers wichtiger ...